WELTFAMILIE
Ost trifft Westen    
Vereinigung statt Teilung Kozukata Chor
Building North-South Unification and World Peace in NOE Korea bericht in OOE
Erlebnisse einer Ärztin von einer Reise durch Afrika
Australian Slide Show Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Eine kurze Einführung zur Lage Afghanistans TIBET- bedrohtes Land
Was kommt nach dem Krieg? TIBET Aktuelle Nachrichten
Die "Gesellschaft für bedrohte Völker" Sahara
5. Frauenkonferenz für Frieden im Mittleren Osten Familientradition der Ureinwohner Amerikas
Die Situation der Frauen in Afghanistan 2001 GLOBAL PEACE ASSEMBLY

Die Situation und Probleme der Frauen am Beispiel Afghanistan.

1. Allgemeine Situation der Frau.

Die Frau ist nicht nur Erfinderin der Töpferei, Weberei und anderer wichtiger Werkzeuge wie des ersten Wasserdestillierapparats, sondern nach modernen Sprachforschern auch die Begründerin der Sprache und sogar der Schrift. Auch in den Mythologien rund um die Welt wurde den Frauen der höchste Bezug zur Schaffung des Alphabets und der Entwicklung der Sprache zugeschrieben. So soll die Königin Isis den Ägyptern das Alphabet gebracht und die indische Göttin und Priesterin Kali das Sanskrit-Alphabet entwickelt haben.

1) Hafsa, die Frau des Propheten Mohammad, hat das heilige Buch des Islam bewahrt.

Heute sind trotz dieser schöpferischen Kraft und Entwicklung 2/3 der Analphabeten auf der Welt Frauen, in Afghanistan sogar 95%.

Es ist allgemein festzustellen, dass die Frauen im Laufe der Geschichte der Menschheit bis in unsere benachteiligt wurden, wobei dies aber von Land zu Land und von Kultur zu Kultur modifiziert wurde, aber stets vorhanden ist.

Manchmal wurden dafür biologische Gründe genannt, manchmal wurden religiöse und gesellschaftspolitische Faktoren als Begründung herangezogen. Die Benachteiligung der Frau in Entwicklungsländern wurde durch die europäische Expansion und den Kolonialismus noch verstärkt. Vor dem Kolonialismus hatten die Frauen, insbes. die älteren Frauen, durch ihre spirituellen und magischen Fähigkeiten, ihr medizinisches Wissen und ihre Kenntnisse über Empfängnisverhütung und Abtreibung, im Clan und Stamm gewisse ökonomische und soziale Sicherheiten und garantierte Vorrechte, welche nach der Kolonialisierung verloren gingen. Der Zugang zur Bildung, zum Kapital und zu Eigentumsrechten wurde nur den Männern zugesprochen.

Nach der Unabhängigkeit der EL und durch die so genannte Modernisierung der Gesellschaft mit Symbolen wie Coca-Cola, Jeans, TV und Video-Geräten sowie den allgemeinen Konsumrausch geschah für die Gleichberechtigung der Frauen nicht viel, sondern die Frauen litten weiterhin am Verlust der sozio-kulturellen Identität und Selbstbestimmung.

Obwohl zur Zeit in manchen Entwicklungsländern - wie Bangladesch, Pakistan (bis November 1996), Sri Lanka und Türkei (bis 1996) - die Frauen Führungspositionen im Staat innehaben, ist es fraglich, ob sie für die Gleichberechtigung der Frauen etwas geleistet haben bzw. leisten werden oder auch können, da diese Frauen ihre Positionen nicht nur auf Grund ihrer Bildung und Leistung erreicht haben, sondern wegen ihrer Zugehörigkeit zu bestimmten Familien und wegen ihrer Repräsentanz einer machtpolitischen Struktur innerhalb der Gesellschaft.

2) Nach einem Bericht der UNO machen die Frauen ca. 50% der Weltbevölkerung aus, wobei ihr Anteil an der geleisteten Arbeit 65% beträgt. Die Frauen erhalten aber nur 10% des Einkommens, ihr Anteil am Eigentum liegt bei nur 1%.

3) Die Frauen arbeiten in den Eln in verschiedenen Bereichen, wie in der Landwirtschaft und Viehzucht, sie sammeln das Holz, holen das Wasser (oft von weit entfernten Stellen), bereiten das Essen vor, betreuen und versorgen die Kinder, Alten und Kranken, flechten, weben und nähen.

Frauen in Schwarzafrika stellen 80% der Landarbeiter und produzieren 70% der Nahrungsmittel, aber sie erhalten nur 5% der Entwicklungskredite.

4) Die angesprochene Benachteiligung der Frauen zeigt sich aber besonders im Bildungsbereich. Zunächst muss festgestellt werden, dass die Mädchen von vornherein wenig und in manchen Gebieten überhaupt keine Möglichkeit für einen Schulbesuch haben. So gibt es z.B. in Afghanistan bis zur Gegenwart Provinzen, in denen keine höheren Mädchenschulen vorhanden sind. Zur Zeit ist es kaum möglich, irgend eine Schule zu besuchen. So beträgt der Anteil der Mädchen, die eine Schule besuchen, in manchen Eln 1/2 bis 1/10 der Buben im gleichen Alter. Die Drop-out-Rate ist bei den Mädchen auf Grund der finanziellen Schwierigkeiten und Vorurteile gegen Mädchen- und Frauenbildung viel höher als bei den Burschen. Von ca. 130 Mill. Kindern, die keinen Zugang zu Schulen haben, sind 2/3 Mädchen.

5) Auf Grund des Mangels an Bildung wird die Berufschance der Frauen beeinträchtigt, sodass die Frauen meistens in unterbezahlten Berufen verbleiben, wie in Berufen mit keiner bzw. geringer Qualifikation, im Haushalt und Dienstleistungsbereich, in unterbezahlten und sozial ungeschützten Arbeitsverhältnissen, in Textilbranchen mit geringem Lohn, kleinen landwirtschaftlichen Betrieben, oder als kleine Händlerinnen und Gewerbetreibende. In den Fabriken des Südens, wo ausschließlich für den Export produziert wird, sind 85% der Frauen beschäftigt, die keine Arbeitsrechte und sozialen Absicherungen haben.

Durch Erziehung und Ausbildung könnte man sich von diesen Zwängen befreien, denn die Situation und der Status der Frau wird überall dort durchschlagend verändert, wo sie einen Zugang zur Bildung und Berufausübung hat.

Ein Sprichwort besagt: „If you educate a man you educate a person, if you educate a woman you educate a family.”

So begreifen auch die Regierungen und internationalen Organisationen langsam, dass eine Investition in ein Ausbildungsprogramm für junge Mädchen und Frauen für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung des Landes ertragreicher ist als irgendwelche andere Projekte, die zur momentanen Verbesserung der Lebenssituation der Menschen beitragen.

Wenn die Frauen Zugang zur Bildung bekommen, sind sie imstande, sich dem permanenten Druck und sozialen Zwang der Familie zu entziehen. So können sie auch den Ehepartner und den Zeitpunkt ihrer Heirat selbst bestimmen. Es werden auch immer mehr solche Frauen für eine Heirat in Entwicklungsländern bevorzugt, die gebildet sind bzw. die zumindest lesen und schreiben können.

Das moderne Bildungswesen steht im Gegensatz zu den traditionellen Werten und zu kritikloser Übernahme von Brauchtum und unveränderlichem Festhalten an starrer Ordnung.

Die gebildeten Mütter bzw. Eltern versuchen wenig Kinder zu haben, um diese ernähren, gesund erhalten und ihnen eine Schulbildung ermöglichen zu können. Die Bildungs- und Alphabetisierungsraten stehen in einer direkten Relation zur Kinderzahl und Säuglingssterblichkeit. So liegt z.B. der Anteil der alphabetisierten Frauen im südindischen Staat Kerala bei 66 %, im Vergleich zu Gesamtindien bei 34%. Die Geburtenrate beträgt in Kerala 2,6 und im übrigen Indien 4,2. Die Säuglingssterblichkeit beträgt in Kerala pro 1000 26, während sie im übrigen Indien bei 94 liegt.

6) Der 8. März als Internationaler Tag der Frau und andere ähnliche Anlässe sollten bewusst wahrgenommen werden, um die Rolle der Frau in der Gesellschaft zu heben und die Öffentlichkeit und die Verantwortlichen auf Benachteiligungen aufmerksam zu machen und Maßnahmen zu verabschieden, die zur Beseitigung jedweder Form von Diskriminierung der Frau führen sollen. Besonders die Benachteiligung der Mädchen und Frauen in allen Bildungsbereichen und auf allen Bildungsebenen sollte endlich aufgehoben werden.

Für die Förderung der Bildungsbeteiligung der Mädchen und Frauen müssten u.a. direkte und indirekte finanzielle Hilfen (wie z.B. kostenlose Lernmaterialien, Schulmahlzeiten, Stipendien) geboten sowie eine Erweiterung und Vermehrung der Schul- und Studienplätze für Mädchen geschaffen werden.

Für die Beseitigung der Benachteiligung der Frau in Eln können auch die Industrieländer (IL) ihren Beitrag leisten. Die IL sollen auch frauenbezogene Projekte, wie z.B. Gesundheitsprojekte und Projekte im sozialen Bereich, fördern und finanzieren. Auch kleine Projekte mit wenig Geld können sehr erfolgreich sein. So z.B. eine Patenschaft für eine Mädchenschule übernehmen oder pro Jahr ein paar hundert Schilling zahlen. So wären z.B. 800 US Dollar für eine Grundschule für Mädchen mit 2 Lehrern, Lehr- Lernmaterialien für ein Jahr ausreichend.

Für die Gleichberechtigung der Frauen in Eln muss u.a. die Möglichkeit geschaffen werden, dass die Frauen alle Bildungseinrichtungen sowohl im schulischen als auch im außerschulischen Bereich nicht nur de jure, sondern auch de facto besuchen können. Durch Bildung, durch Wissen und den Erwerb von Kenntnissen können die Frauen leichter Maßnahmen für die Beseitigung ihrer Benachteiligung und Diskriminierung in der Gesellschaft ergreifen und zu einer Gleichberechtigung und echten Selbstbestimmung gelangen.

2) Die Situation der Frauen in Afghanistan

Die Situation der Frauen in Afghanistan war im Laufe der Geschichte immer vom traditionellen Leben und von der Religion bestimmt.

Die Mädchen wurden nach traditionellem Muster in der Familie bes. von der Mutter erzogen. Diese Erziehung bezog sich vorwiegend auf die Vorbereitung für die Haushaltsführung, Kindererziehung, Vermittlung der religiösen Kenntnisse. Im günstigsten Fall war auch das Erlernen des Alphabets zum Zweck des Lesens des heiligen Buches der Muslimen (Koran) inbegriffen.

Erst nach der völligen Unabhängigkeit Afghanistans von Großbritannien im Jahr 1919 wurden auch Schulen für Mädchen eröffnet. So wurden zur Zeit des fortschrittlichen Königs Amanullah (1919-1929) zahlreiche Schulen in der Hauptstadt Kabul für Mädchen gegründet.

Auf Grund der fortschrittlichen Ideen und zum Teil übereilten Reformen wurde der König von Konservativen und streng religiösen Gruppen gestürzt. Darauf musste der König Amanullah das Land verlassen und flüchtete nach Italien.

Erst in der Regierungszeit des Königs Muhammad Saher Schah (1933 - 1973) wurden die Schulen und Bildungseinrichtungen für Mädchen und Frauen wieder eröffnet.

So haben die Mädchen insbes. in der Hauptstadt die Möglichkeit gehabt, Schulen, Lehrerausbildungsanstalten und verschiedene Fakultäten der Universitäten zu besuchen und ab zu schließen. Die Frauen haben auch in der Gesellschaft und Verwaltung höhere Positionen inne, wie Ministerin, Abgeordnete zum Nationalrat. Außerdem konnten sie Stipendien für ein Studium im Ausland erhalten.

Nach dem Sturz des Königs und der Ausrufung der Republik im Juli 1973 wurde die Möglichkeit des Zugangs zur Schule und Hochschule für Mädchen und Frauen - insbes. in Kabul - forciert.

Nach der Machtübernahme der Volksdemokratischen Partei im April 1978 war eine radikale Veränderung in der Gesellschaft geplant. Auch für die Frauen wurde eine völlige Gleichberechtigung proklamiert.

Durch die raschen Reformen ohne Berücksichtigung des traditionellen Lebens der Bevölkerung und durch die Invasion der Russen in Afghanistan (Dezember 1979) entstand ein starker ein heftiger Widerstand der Bevölkerung. Die Jugendlichen und die Männer wurden an die Front geschickt. Um die bestimmte Quote der Studierenden in der Universität auszufüllen, wurden zahlreiche Mädchen nach der Matura für das Universitätsstudium aufgenommen. Es gab in allen Fakultäten Mädchen als ordentliche Studierende. In manchen Fakultäten war die Zahl der studierenden Mädchen fast so hoch wie die der studierenden Jungen. Im Lehrplan der Universität wurden die traditionellen und religiösen Fächer wenig beachtet und statt dessen wurde die Idee der kommunistischen Philosophie und der historische Materialismus gelehrt.

Die traditionellen Werte und religiösen Prinzipien wurden von den Studentinnen auch wenig beachtet, was im Sinne der herrschenden Partei und ihren russischen Beratern lag.

Im Lauf der Zeit wurde die Auseinandersetzung und Feindschaft zwischen der von den Russen installierte Regierung und der Widerstandsgruppe sehr stark. So wollten viele Eltern ihre Töchter nicht mehr auf die Universität schicken.

Nach dem Abzug der Russen (15.2.1989) und der Machtübernahme der Muhjaheddin (15.4.1992) wurde die Lage der Frauen nicht verbessert. Die Frauen wurden beispielsweise ohne ihr Einverständnis verheiratet. Außerdem kam es zu Überfallen von verschiedenen Kommandanten auf schutz- und wehrlose Familien, wobei hier die jungen Mädchen besonders betoffen waren.

Die Machtübernahme in den meisten Teilen Afghanistans durch die Taliban brachte für die Lage der Frauen noch eine weitere Verschlechterung, so dass die Frauen nicht mehr die öffentlichen Schulen und höheren Bildungsinstitutionen besuchen dürfen. Es ist eine menschliche Tragödie, dass in einem Land, in dem ca. 95% der Frauen Analphabeten sind, die Frauen keinen Zugang zu Schulen und anderen Bildungsinstitutionen haben.

Diese Praxis, dass die Mädchen und Frauen nicht in die Schule und höheren Bildungsinstitutionen gehen dürfen, hat mit dem Islam nichts zu tun, denn im Islam ist sowohl der Mann als auch die Frau verpflichtet, Wissen und Kenntnisse zu erwerben und zu lernen und diese auch weiter zu geben.

Die Frauen dürfen auch nicht mehr arbeiten - ausgenommen in manchen medizinischen Breichen.

Die Frauen dürfen nicht ohne männliche Begleiter auf der Straße erscheinen und sie müssen von Kopf bis Fuß bedeckt sein, eine Art von Bekleidung, die aber vom Islam nicht vorgeschrieben ist.

Da viele Frauen ihre Männer im Krieg verloren haben und keine Arbeit ausüben dürfen, sind sie auf die Hilfe der Internationalen Hilfsorganisationen angewiesen oder sie betteln auf der Straße. Diese schmerzliche Situation habe ich im Jahre 1999 in Kabul selbst beobachtet. In jeder Ecke und auf jedem Platz sieht man Frauen mit kleinen Kindern betteln. Unter diesen Bettlerinnen sind auch Absolventinnen von höheren Schulen und Universitäten. Da 70% der Lehrer in den Schulen insbesonders in Mädchenschulen Frauen waren und zur Zeit der Taliban öffentliche Mädchenschulen geschlossen wurden, sind diese Lehrerinnen jetzt arbeitslos.

Nach einer Studie leiden 97% der Frauen unter starken Depressionen, 21% haben sogar Selbstmordgedanken. (Women´s History Ressource site , King´s College History Department. www.kings.edu/womens_history/taliba.html 

Diese Frauen können nur in privaten Mädchenschulen, die von NGO und Privatpersonen errichtet werden, unterrichtet. Auf Grund des großen Protests gegen die Taliban wegen der sogenannten „Gender Apartheid“ und der Menschenrechtsverletzungen haben die Taliban unter bestimmten Bedingungen erlaubt, Mädchenschulen zu eröffnen, wobei aber die Kosten die Privatpersonen bzw. die NGO übernehmen müssen.

Da in Afghanistan im Bürgerkrieg von beiden Seiten viel Geld für den ungerechtfertigten, mörderischen und grausamen, von Ignoranten und von außen geschürten Krieg gebraucht wird, bleibt für die Schulen, Bildungsinstitutionen und soziale Einrichtungen kein Geld mehr. Die Taliban schenken außerdem der Schule keinerlei Aufmerksamkeit. So werden die Durchführung und die Finanzierung der meisten Schulen von NGO und privaten Personen übernommen.

So wird z.B. eine Privatschule (1. bis 6. Klasse) in der Umgebung unseres Geburtsortes von meinem Bruder, Dr. Zerjan Baha, gesponsert. Für die Gründung einer Mädchenschule in der Nähe von diesem Schule ( ca.80 km süd-westlich von Hauptstadt entfernt und mit dem Auto relativ leicht erreichbar) habe ich die Initiative ergriffen. Da zur Zeit die Mädchen auf Grund der finanziellen Schwierigkeiten in provisorischen Räumen von einem Lehrer unterrichtet werden, suche ich einen Sponsor für die Weiterführung und Ausweitung der Schule. Ich hoffe, dass sich in Österreich eine Organisation oder Privatpersonen finden werden, bei dieser wichtigen humanen Aufgabe behilflich zu sein diese Mädchenschule finanziell zu unterstützen.

Anmerkungen:

1) UNO (Edit.)- Women´s Challange to the Year 200. New York 1991,p.28.
2) Wigg David: In a class of their own. A look at the campaign against female illiteracy. The World Bank,
    Washington DC 1994, p.2.
3) Atlas der Weltverwicklung. Dritte Welthaus. Bielefeld 1992,S.107.
4) UNO (Edit.): a.a.O.
5) ÖIE (Österr. Informationsdienst für Entwicklungspolitik.) Wien, März 1995.
6) Mies Maria: Indische Frauen zwischen Unterdrückung und Befreiung. Köln 1986, S. 143-153.

CBIF Menschen sehen Trennendes - Liebe sucht Verbindendes
 

Mit Herz und Hand ist die Online Zeitschrift der 
Österreichischen Frauenföderation für Weltfrieden

Redaktion: Renate Amesbauer
Freie Mitarbeit: Mag. Maria Pammer, Ingrid Hauseder,  Therese Heitzinger,

 

Die Österr. Frauenföderation für Weltfrieden (OEFF) (Z.V.R. 367192876) arbeitet als nicht-staatliche Organisation mit allgemein beratendem Status beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen,
ist ein Teil der Internationalen WFWP (NGO in general consultative status with the Economic and Social Council of the UN) www.herzundhand.at

The Women's Federation for World Peace - Austria (WFWP-Austria) is registered in Austria as a not for profit organisation (Die Österr. Frauenföderation für Weltfrieden) with registration number: Z.V.R. 367192876. WFWP-Austria is the Austrian local chapter of WFWPI an NGO in general consultative status with the Economic and Social Council of the UN and in association with UN Department of Public Information. www.wfwp.org

Kontaktadressen  Newsletter