FAMILIE
 
Familie ist Zukunft Family is Future Janina Sternen Kind
Österreichisches Familiennetzwerk Arbeitskreis Ethik in Familie und Gesellschaft
Beliebigkeit vs. Verbindlichkeit Das Recht auf Eltern
Zeit zum wachsen Die  Zukunft  gehört der  Elternschaft
BEHINDERTES KIND - EIN GESCHENK FÜR DIE ELTERN Kinder Bi -kultureller Paare und ihre Erziehung
Familie - Schule der Liebe DIE LOGIK DER LIEBE
 

DIE  ZUKUNFT GEHÖRT DER ELTERNSCHAFT

Tagungsbericht

Einführende Worte von Frau Dr. Maria Riehl. Sie ist seit Gründung des Vereins im Dezember 1992 Präsidentin der "Österreichischen Frauenföderation für Weltfrieden ". Sie hat fünf Kinder und ist als praktische Ärztin tätig.

Meine Damen und Herren!

Im Namen der Veranstalter ÖFFWF möchte ich Sie an der heutigen Tagung mit dem Thema "Die Zukunft gehört der Elternschaft" herzlich begrüßen und Ihnen für Ihr Kommen danken.

Die ÖFFWF ist ein noch junger Verein. Er wurde am 2. Dezember 1992 mit dem Ziel gegründet, die Frauen in der Entwicklung eines neuen Selbstbewusstseins zu unterstützen; eines Bewusstseins für ihren ursprünglichen Wert, der tatsächlich um nichts hinter dem des Mannes zurücksteht, wohl aber anderer Art ist. Durch dieses neue Selbstbewusstsein kann auch die Beziehung zwischen Mann und Frau geheilt werden, was in weiterer Folge zur Heilung der Familie beitragen wird.

Methoden, mit denen wir dieses Ziel erreichen wollen, sind: Freundschaft zwischen Familien und Völkern im In- und Ausland; die Überwindung politischer, religiöser, sozialer, nationaler und rassischer Barrieren durch aktive Zusammenarbeit. Weiterhin sollen das Thema Erziehung und Ethik, Dienst an der Gesellschaft und Forschung in all diesen Bereichen Schwerpunkte sein, um in ausgewogener Weise Hirn, Herz und Hand für diese wertvollen Ziele einzusetzen.

Wir leben in einer sich schnell verändernden Welt. Durch die moderne Technologie (Computer, elektr. Geräte usw.) ist unser tägliches Leben ganz anders geworden.

Auch ideologisch erlebten wir in Europa den Zerfall der Diktatur des Proletariats. Wir hatten viel Hoffnung auf Einheit und Frieden in Europa, doch die Realität ist anders. Statt einem Weltkonflikt der Supermächte erschüttern die lokalen Bürgerkriege oder bürger- kriegsähnliche Zustände weite Teile Europas (z.B. unser südlicher Nachbar - ehemals Jugoslawien). Wir sehen den Zerfall und eine tiefe Krise in unseren traditionell über- lieferten christlichen Werten. Christliche Wertvorstellungen, wie Nächstenliebe, Vergebung, Dienen und die Gestaltung unseres täglichen Lebens scheinen getrennt von- einander zu sein.

Das Jahr 1994 wurde von der UNO zum internationalen Jahr der Familie erklärt. Wir erkennen, dass die Familie immer noch als die kleinste Zelle der gut funktionierenden Gesellschaft ihre Bedeutung hat. Wir erkennen auch den Zusammenhang zwischen unseren Erlebnissen im kleinen Familiekreis und unserem Verhalten in der Öffentlichkeit.

Der Mensch kann seine Bedürfnisse nicht allein durch Nahrung, Kleidung und Wohnung befriedigen. Er sehnt sich - als ein geistiges Wesen - nach Erfahrung der dauerhaften, auf selbstloser Liebe basierenden Beziehungen. Ein Beispiel: Die alten Eltern beklagen sich oft, dass sie von ihren Kindern schlecht behandelt werden. Kinder sagen:" Wir geben den Eltern genug zu essen, sie haben ein Dach über dem Kopf und wenn sie krank sind, rufen wir den Arzt." Darauf könnte man sagen:" 

Das tut auch jeder Bauer mit seinen Tieren!"

Wo liegt der Unterschied? Die Eltern (Mensch) brauchen nicht nur die physische Versorgung, sondern auch die Liebe ihrer Kinder. Es reicht nicht aus, wenn der Mensch erzogen wird, seine Pflicht zu tun- jede Existenz und jedes Wachstum ist nur auf der Grundlage des Gebens und Empfangens möglich. Wir können zum Beispiel nicht eines Tages beschließen, nur noch einzuatmen, aber nicht auszuatmen. Wir können auch nicht nur arbeiten- ohne zu Essen und zu Ruhen. Wir sehen daran, dass die Dinge nicht nur in einer wechselseitigen Beziehung stehen, sondern auch einer bestimmten Ordnung entsprechen müssen.

Nun müssen wir unterscheiden zwischen der absoluten Ordnung ( dem Ideal), der relativen Ordnung und der absoluten Unordnung. Wir sehen uns täglich auf's Neue mit Beispielen der Unordnung konfrontiert (Gehässigkeit, Krankheit, Unfälle, Verbrechen). Wir erleben eventuell relative Ordnung (zeitlich begrenzte friedliche Beziehung, Gesundheit). Wir erleben aber nicht, dass wir in der Welt der absoluten Ordnung -einer idealen Welt -leben. Wir können mit Sicherheit sagen, dass wir nicht in absoluter Harmonie mit unserem Ursprung (Eltern), zu unseren Mitmenschen und zur Nation stehen. Ja, viele Menschen stehen sich selber im Wege, und fühlen einen tiefen Widerspruch in sich selbst, sehen keinen Sinn in ihrer Existenz. Der Mensch leidet unter diesen Verhältnissen, die er sich nicht erklären kann !

Die tiefe Sehnsucht nach Erfüllung und Glück kann er aber nicht im Bereich der Unordnung erleben. Daher ist die wissenschaftliche Forschung auf der Suche nach der Antwort auf die Frage: "Wie?" Wie funktioniert es und er suchte auf dem Weg der geistigen Erleuchtung nach einer Antwort auf die Frage "Warum?".

Die Fähigkeit zu dauerhaften, und auf ein System von absoluten Werten ausgerichteten Beziehungen, kann sich nur im innersten Kern des menschlichen Herzens entwickeln. Der Ort, an dem dies geschieht, ist die Familie. Dies bedeutet, dass die Beziehungen der Menschen in der Gesellschaft ein Spiegelbild jener Beziehungen sind, die in der Familie erlebt werden.

In welchem Zustand ist heute die durchschnittliche Familie? Die Realität ist erdrückend.

Die Familie ist zu einem Dauerpatienten geworden. Frauen fühlen sich isoliert- Kinder verwahrlosen, junge Leute flüchten in die Welt der Süchte (Drogen, Alkohol), in verfrühte Partnerbindungen, Ehen zerbrechen, für alte Leute ist kein Platz mehr. Wir müssen diesen Zustand durchschauen, um uns wirklich heraushelfen zu können.

Was ist daran schuld? Sind wir zu sehr verwöhnt, zu stark, oder zu wenig emanzipiert? Oder haben unsere Probleme einen tieferen Grund?

Ich hoffe, während dieses Symposiums werden Anregungen ausgetauscht, um unsere persönliche Situation und auch unsere Situation als Gesellschaft neu zu überdenken und unser tägliches Leben schöner und wertvoller zu gestalten.

Über die nachfolgenden Referate, einschließlich Diskussion berichten Elvira Ebinger und Renate Amesbauer:

DIE FAMILIE AUS BIBLISCHER SICHT

Prof. Dr. Josef H. Frickel ging in seinem Vortrag zunächst auf die Aussagen im Alten Testament ein und zitierte u.a. folgende Bibelstelle: I. Mose 2:24: "Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seinem Weibe anhangen und sie werden sein ein Fleisch." Die Eheleute sollen also eine Einheit werden. Generell , meint Prof. Frickel, wird im AT nicht viel über Elternschaft und Ehe gesprochen. Und so bildete sich nach dem damaligen Verständnis der Aussagen im AT eine partriarchalische Ordnung. Die Frau heiratete in die Sippe des Mannes ein. Die Eheschließung war eine bedeutsame Angelegenheit für die Familie bzw. Sippe. Der Ehevertrag wurde durch die beiden Väter geschlossen. Die Ehe hatte in erster Linie den Zweck, für Nachkommen - insbesondere männliche - zu sorgen.

Im Neuen Testament haben wir eigentlich nur die Aussagen von Jesus und Paulus. Jesus bekennt sich zur Ehe, warnt aber eindringlich vor dem Ehebruch, der, wie er schon damals richtig erkannte, sich vorerst im Geiste abspielt. (Matth. 5:28).Erst danach nimmt er substantielle Formen an.

Paulus hingegen war von der Ehe weniger begeistert, weil er befürchtete, dass Eheleute nicht mehr ungeteilt für die Mission, für den Dienst am Herrn , da sein würden.

Prof. Frickel fasst zusammen: Das eigentliche Ziel, auch in der Ehe, ist, ein Kind Gottes zu werden! Die Ehe ist eine von Gott gegebene Lebensgemeinschaft. Sie ist ein Dreier-Bund Gott -Mann -Frau. Mann und Frau sollen eine Liebe, ein Geist und eine Seele sein - mit der Hilfe Gottes. Der Mensch hat es in der Hand, ob er sich im Irdischen verliert, oder sich Gott zuwendet.

Zur heutigen Situation meint Prof. Frickel, dass sich die Rahmenbedingungen geändert hätten. Die Ehe wird bedroht durch innere und äußere Schwierigkeiten. Viele Menschen sind gar nicht mehr in der Lage oder wollen auch nicht eine lebenslange Verbindung eingehen.

Bei der abschließenden Diskussion wurde auch die Frage gestellt, ob die Eltern bei der Eheschließung grundsätzlich mitreden sollten oder nicht.

Zur Person:

Univ. Prof. DI: Josef H. Frickel wurde in Offenbach am Main (D) geboren. Nach Schulbesuch dort und in Frankfurt, ein Jahr Kriegsdienst, humanistisches Gymnasium im Kolleg St. Blasien (Matura). 1949 Eintritt in die Gesellschaft Jesu.

Studium der Philosophie in München, dann der Theologie in Oxford und in Lyon. Spezialstudien in Patristischer Theologie in Rom ( Doktorat ).

Anschließend Lehrtätigkeit in Rom. Beschäftigung mit christlicher Archäologie ( Katakomben, Ausgrabungen unter St. Peter ). Nach seinem Austritt aus dem Orden war er längere Jahre in Rom in der wissenschaftlichen Forschung tätig, eine Arbeit, die er auch nach seinem Wechsel an die Universität Graz fortsetzte.

Sein Spezialgebiet ist die frühchristliche Literatur und Dogmengeschichte, im besonderen die Gnosisforschung, sowie die Problematik um den frühchristlichen Logostheologen " Hippolyt von 

Rom ".

Regelmäßige Teilnahme an den internationalen Patristiker- Treffen in Oxford und Rom. Seit mehreren Jahren befasst er sich mit dem "Weiteren Ökumenismus ", d.h. mit dem Heilswirken Gottes in den nichtchristlichen Religionen, mit dem Dialog um die Verständigung zwischen den Religionen.

Prof. Frickel ist verheiratet und Vater von fünf Kindern.

 

WELCHE ÜBERLEBENSCHANCE HAT DAS SYSTEM FAMILIE

Zur Geschichte, Bedeutung und Zukunft des Begriffes "familia "

Catherine Herriger, Diplompsychologin

Ich kann Sie beruhigen“, meinte gleich zu Beginn die Referentin. "Die Familie hat sich immer durchgesetzt, sie hat alle Wirren der Geschichte überlebt; keiner Diktatur etc. ist es gelungen, die Familie letztendlich zu zerstören." 1727 wurde der Begriff "familia" zum ersten Mal formuliert. Er drückte ein Besitz- und Herrschaftsverhältnis aus; es handelte sich dabei um einen weiteren Begriff als wir ihn heute verwenden: im Sinne von Vater-Mutter- Kind(er).Weiterhin sprach Frau Herriger über "familia" als eine Funktion, losgelöst von den physischen Verwandtschaftsverhältnissen. Die jeweiligen Funktionen können auch von anderen Personen als dem tatsächlichen Vater, Mutter oder Kind erfüllt werden.

Nun zur Geschichte: Die ursprüngliche Lebensform oder Gesellschaftsstruktur auch in unseren Breiten war die des MATRIARCHATES. Dies bedeutete nicht eine Herrschaftsform, sondern die Frau als "Mater" (mater -Göttin der Fruchtbarkeit) bildete ein natürliches und friedliches Zentrum der Sippe. Sie wurde als Trägerin des Lebens und der Weisheit gesehen, die alles und alle zusammenhielt. Den Begriff "Vater" gab es zu dieser Zeit noch nicht. Der Vorgang der Zeugung wurde noch nicht als solcher erkannt; man schrieb diese dem Wind, der Sonne etc. zu. Es gab nur den Begriff des Bruders, der mit in der Sippe wohnte. Die Beziehungen waren frei und offen.

Die Rolle der Frauen war es zu sammeln, für das Heim und den Herd zu sorgen, während die Männer mehr den innovativen Aspekt verkörperten. Sie gingen auf die Jagd, um nach Tagen oder auch Wochen mit neuen Gedanken und auch mit Beute zurückzukehren. Die Söhne mussten die Gruppe verlassen und zu einer anderen gehen, um so für Erneuerung zu sorgen.

Mit dem Beginn der Landwirtschaft und der damit verbundenen Sesshaftigkeit, begannen die Fragen um das Besitzrecht und der Erbschaft, die letztendlich im "Römischen Recht" mündeten. (Diese Entwicklung zum Besitz und zur Sesshaftwerdung dauerte ca. 500 Jahre.)

Mit der Bewusstwerdung der Vaterschaft - der Mann zeugt die Kinder und nicht der Wind etc. - waren die Väter natürlich daran interessiert, ihren Besitz an ihre leiblichen Söhne zu vererben. Das war auch gleichzeitig das Ende der freien Beziehungen. Von nun an wurde die Frau auf ihre eheliche Treue hin sehr streng überwacht. Es entwickelte sich das PATRIARCHAT, die Herrschaft des Mannes über die Frau.

Mit der Industrialisierung begann ein weiterer verhängnisvoller Abschnitt in der Geschichte der "familia". Heim und Arbeitsplatz waren nunmehr getrennt und der Bereich der Frau auf Heim- und Kinderversorgung reduziert, während sie zuvor durch ihre Anbautätigkeit noch ein Wesentliches zur Versorgung ihrer Familie beigetragen hatte. Der Mann war für den Außenbereich und für die Familienerhaltung zuständig. Er hatte das Geld und damit die Macht.

Während zu Beginn dieses Jahrhunderts die Emanzipationsbewegung der Frauen - insbesondere in England - bereits voll im Gange war, gab es 1917 in Deutschland eine Konferenz (unter Männern) zu der Frage: Hat die Frau eine Seele? Emanzipation kommt aus dem Lateinischen: eman ci patio, d.h. ich gebe dich frei. Wenn der Sohn alt genug war, stellte ihn der Vater auf seine Stufe, bzw. gab ihn frei (er war dann ein Erwachsener). Uns Frauen gibt niemand frei, wir müssen uns selber befreien.

  Zur gegenwärtigen Situation der Familie sagte Frau Herriger folgendes: Wir leben in einer Zeit der Revolution der Kommunikation. Wir müssen lernen, damit umzugehen. Wichtig ist eine Erziehung ZUR Kritikfähigkeit! Jeder hat ein Recht darauf zu wählen, aber wir müssen lernen, das für uns Richtige zu wählen. Eltern bewirken am meisten durch ihr eigenes Vorbild. Kindsein, aber auch Elternsein ist schwerer geworden.

Frau Herrigers Beitrag in der anschließenden Diskussion war ebenfalls sehr aufschlussreich: Die Fragen bewegten sich um "Streit und Harmonie" in den familiären Beziehungen. Immer nur nach Harmonie zu streben bedeutet oft, notwendige, für eine Beziehung konstruktive Auseinandersetzungen zu vermeiden, und dies wiederum führt unweigerlich zu seelischen und physischen Erkrankungen. Ein konstruktiver Streit ist daher vorzu- ziehen. Dafür aber muss man erst eine Streitkultur entwickeln, d.h. lernen, seine eigenen Gefühle aus- zudrücken, ohne den anderen zu demütigen oder gar zu zerstören. Frau Herriger sprach weiters von einer unterschiedlichen Sprache der Geschlechter (siehe Zeichnung), und beide Seiten müssen sich darum bemühen, die Sprache des anderen zu lernen. "Man fährt ja auch nicht nach China und erwartet, dass man verstanden wird, sondern bemüht sich darum, sich verständlich zu machen".

Die Sprache ist das Werkzeug, um uns ausdrücken zu können. Wenn wir dies jedoch nicht mehr können, sollen wir versuchen - empfiehlt Frau Herriger - unseren seelischen Zustand graphisch darzustellen. (Anregungen dazu in ihrem Buch "Bis dass der Tod euch endlich scheidet").

Beziehungen sind der Motor unseres Lebens! Daher ist es wichtig, sich um Beziehungen zu bemühen. Anmerkungen zu Scheidungsstatistiken: Familien mit nur einem Kind werden 30% öfter geschieden als Familien mit mehreren Kindern Dies ist sicherlich auf eine größere Verantwortlichkeit der Ehepaare zurückzuführen, die sich für mehrere Kinder entscheiden. Frau Herriger führt dies auch auf die Starrheit der Konstellation bei nur einem Kind zurück: es gibt kaum Ausweichmöglichkeiten in den Beziehungen einer solchen Familie Jeder ist auf seine Rolle fixiert.

Zur Person:

Catherine Herriger; Diplompsychologin, Psychotherapeutin und Sachbuchautorin

Frau Catherine Herriger- Tschanz wurde am 22. Januar 1950 in Ben geboren. Sie ist mit Georg Herrige1; Untemehmensberate1; verheiratet und hat zwei Söhne: Silvan ( 19) und Julian ( 14 ).

1970-1978- Studium der Psychologie in Zürich und Italien. Schwerpunkte: Kinderpsychologie, Ehe- und Familienberatung, Gruppenarbeit und Arbeitspsychologie. 

Eigene Analyse (Freud)

1978 -Diplomabschluss. Seither Privatpraxis und beratende Tätigkeit

1988- Herausgabe des ersten Buches. Titel: " Die böse Mutter" (Frauenrolle und Esssucht)

1990 -Buchtitel: " Männer weinen nicht"

1991- Co - Moderatorin der "NDR- Talkshow "

1992 -Gründung der CRS - Catherine Herriger Schule (Bern) - Kommunikationstraining

ab 1992 -Kolumnistin der schweizer Zeitung "Brückenbauer"

1992 -Buch: " Bis dass der Tod euch endlich scheidet " - Unternehmen Beziehung! Psychologische Beratung der SAT 1-Sendung " Bitte melde dich " 1993 -Buch: " Die Kraft der Rituale "

Zahlreiche Fernsehauftritte. Schwerpunkte von Catherine Herrigers Arbeit sind Kommunikation, Krisenberatung, Geschlechterrollen und Beziehungssysteme. In ihrer Schule bietet sie berufsbegleitende psycho- logische Aus- und Weiterbildungskurse an im Kommunikationsbereich, und betreut führende Unternehmen und Konzerne. Vorträge und Seminare im In- und Ausland.

Mit Herz und Hand ist die Online Zeitschrift der 
Österreichischen Frauenföderation für Weltfrieden

Redaktion: Renate Amesbauer
Freie Mitarbeit: Mag. Maria Pammer, Ingrid Hauseder,  Therese Heitzinger,

 

Die Österr. Frauenföderation für Weltfrieden (OEFF) (Z.V.R. 367192876) arbeitet als nicht-staatliche Organisation mit allgemein beratendem Status beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen,
ist ein Teil der Internationalen WFWP (NGO in general consultative status with the Economic and Social Council of the UN) www.herzundhand.at

The Women's Federation for World Peace - Austria (WFWP-Austria) is registered in Austria as a not for profit organisation (Die Österr. Frauenföderation für Weltfrieden) with registration number: Z.V.R. 367192876. WFWP-Austria is the Austrian local chapter of WFWPI an NGO in general consultative status with the Economic and Social Council of the UN and in association with UN Department of Public Information. www.wfwp.org

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